Fachbegriffe einfach erklärt.

Treppen-ABC

  • Schrittmaßregel

    Dies ist eine Bequemlichkeitsformel über das sichere und komfortable Begehen von Treppen. Die Schrittmaßregel lautet: 2 x Steigung + Auftritt = 59 bis 65 cm.

    Die perfekte Begehung erhält man mit 63 cm. Diese Formel hat sich daraus ergeben, dass ein Mensch, wenn er gemütlich spazieren geht, eine Schrittlänge von 63 cm hat. Wenn man Treppen steigt, wird die Schrittlänge kürzer, da man ja nicht nur geradeaus, sondern auch in die Höhe läuft. Ein sehr günstiger Steigungs-verhältnis erreicht man, wenn der Auftritt 26 cm und die Steigung 18,5 cm beträgt.

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  • Setzstufe

    Setzstufen sind vertikale Stufenteile, die man zwischen zwei Trittstufen anbringt. Treppen, die mit Setzstufen ausgestattet sind, bezeichnet man als geschlossene Treppen. Andere Begriffe für Setzstufe sind Futterbrett oder Stoßstufe.

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  • Spindeltreppe

    Spindeltreppen nennt man Treppen, bei denen sich Treppenstufen um eine Mittelsäule herum befinden und somit einen runden Treppengrundriss ermöglichen.

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  • Spindeltreppen

    Spindeltreppen nennt man Treppen, bei denen sich Treppenstufen um eine Mittelsäule herum befinden und somit einen runden Treppengrundriss ermöglichen.

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  • Steigung

    Man misst die Steigung einer Treppe als lotrechtes Maß zwischen zwei Trittflächen, die aneinander grenzen.

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  • Steigungsverhältnis

    Das Steigungsverhältnis ist das Verhältnis von Steigung zu Auftritt. Der Quotient gilt als Maß für die Neigung einer Treppe und man gibt ihn stets in Zentimetern an. (siehe auch Schrittmaßregel)

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  • Stufe / Treppenstufe

    Eine Stufe oder Treppenstufe ist ein Bauteil einer Treppe, das sich aus der Steigung sowie dem Auftritt zusammensetzt. Mit Stufen können Höhenunterschiede für gewöhnlich mit einem Schritt überwunden werden.

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  • Stufenstärke

    Die Stufenstärke steht für die Dicke des Stufenmaterials. In der Regel besitzen Wohnungstreppen eine Stufenstärke von mindestens 42 mm. Im Fall größerer Treppenlaufbreiten, die bei 950 mm und darüber liegen, benutzt man meist eine Stufenstärke von mindestens 50 mm.

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  • Stufenverzug

    Im Falle von gewendelten Läufen hängt die Stufenverziehung von der Lauflinie ab. Man muss die handwerklichen Verziehungsregeln berücksichtigen. Nur wenn die Verziehung gut ist, kann man die Treppe auch sicher begehen.

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Treppe des Jahres 2011

21.12.2017

Treppe des Jahres 2013

21.12.2017

Treppe des Jahres 2015

21.12.2017

Treppe des Jahres 2016

21.12.2017